2HOT 2PAY · App
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DIE NUTZUNG VON 2HOT 2PAY
(zuletzt geändert: 16.09.2026)
Diese Bedingungen regeln den Account und die Nutzung von 2HOT 2PAY. Welche Leistung ein Deal umfasst und ob eine Veröffentlichung erwartet wird, steht in seiner Beschreibung. Die Bezeichnung Creator ist geschlechtsneutral zu verstehen; diese Bedingungen gelten für alle Personen, die ein Konto anlegen.
§ 1 Geltungsbereich und Plattform
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für das Nutzungsverhältnis zwischen der 2H2P UG (haftungsbeschränkt), Marienstraße 10, 40212 Düsseldorf, vertreten durch den Geschäftsführer Michael Huss (nachfolgend "2HOT 2PAY"), und den Nutzern der 2HOT 2PAY Plattform (nachfolgend "Creator"). Die Plattform kann als Web-App oder über eine bereitgestellte mobile App genutzt werden. Kontakt: info@2hot2pay.com.
2HOT 2PAY verbindet volljährige Creator mit Restaurants, Clubs, Veranstaltungen, Unternehmen, Online-Shops und sonstigen gewerblichen Anbietern (nachfolgend "Partner"). Über die Plattform können insbesondere Voucher, Einladungen, Gästelistenplätze, Produkte, Dienstleistungen und andere Vorteile angeboten werden (nachfolgend "Deals"). Eine gewerbliche oder selbständige Tätigkeit des Creators ist für die Registrierung grundsätzlich nicht erforderlich.
2HOT 2PAY stellt die technische und organisatorische Plattform bereit. Der Anbieter der konkreten Leistung wird im Deal benannt. Soweit 2HOT 2PAY dort nicht selbst als Anbieter auftritt, besteht die Leistungsbeziehung zwischen Creator und Partner. Eine Registrierung allein garantiert weder die Freischaltung noch ein bestimmtes Angebot; gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
§ 2 Registrierung und Account
Die Nutzung setzt einen persönlichen Account und ein Mindestalter von 18 Jahren voraus. Mit dem Absenden der Registrierung wird die Aufnahme beantragt; die Annahme erfolgt durch die mitgeteilte Freischaltung. Angaben müssen wahrheitsgemäß und aktuell sein. Zugangsdaten sind zu schützen; pro Person ist nur ein Account erlaubt und er darf nicht übertragen werden. Die Registrierung allein begründet kein kostenpflichtiges Abonnement. Eine gegebenenfalls angebotene entgeltliche Zusatzleistung erfordert einen gesonderten, zuvor klar als kostenpflichtig gekennzeichneten Auftrag.
Ein Social-Media-Profil darf privat geführt werden. Soweit eine direkte Instagram-Verbindung technisch nicht möglich ist, kann eine manuelle Prüfung erforderlich sein. Benötigte Nachweise werden bei der Registrierung oder vor Auswahl des betreffenden Deals erläutert. Die Datenschutzhinweise erklären die Datenverarbeitung; ihre Kenntnisnahme ist keine pauschale Einwilligung.
Die Freischaltung setzt eine bestätigte Mobilnummer voraus. Die Bestätigung erfolgt über einen Einmalcode, den 2HOT 2PAY per WhatsApp an die angegebene Nummer sendet. Steht WhatsApp nicht zur Verfügung, ist eine Bestätigung auf einem anderen Weg über den Support möglich. Zur persönlichen Prüfung kann 2HOT 2PAY zusätzlich einen sechsstelligen Bestätigungscode als Direktnachricht an das angegebene Instagram-Konto senden, der in der App einzugeben ist. Beide Schritte dienen allein der Prüfung, dass Nummer und Profil dem Account zuzuordnen sind.
§ 3 Freischaltung und Verfügbarkeit
2HOT 2PAY prüft Profile vor der Freischaltung. Berücksichtigt werden die vor der Bewerbung mitgeteilten Teilnahmevoraussetzungen, die Echtheit und Plausibilität des Profils, die verfügbare Region und Kapazitäten. Eine individuelle Prüfung bleibt möglich. Gesetzliche Benachteiligungsverbote werden durch diesen Prüfungsvorbehalt nicht eingeschränkt. Bei Rückfragen zur Entscheidung kann der Creator eine erneute Prüfung über info@2hot2pay.com anfordern.
Die Entscheidung über die Freischaltung richtet sich nach objektiven Kriterien, insbesondere dem Mindestalter, einem echten und öffentlich zugänglichen Social-Media-Profil, der ausgewählten Stadt und der verfügbaren Kapazität. Ein Anspruch auf Freischaltung oder auf ein bestimmtes Angebot besteht nicht. Einzelne Angebote und Kampagnen können auf bestimmte Städte, Zeiträume, Kategorien oder Zielgruppen beschränkt werden; eine solche Beschränkung ist keine Bewertung einzelner Personen. Der gesetzliche Schutz vor Benachteiligung bleibt unberührt.
Die verfügbaren Deals können sich nach Region, Zeitraum, Kapazität, Profilkategorien, Level und bisheriger Einlösung richten. Eine unverbindliche Anzeige reserviert noch keine Leistung. Bereits bestätigte Zusagen bleiben davon unberührt; gesetzliche Regeln zu Irrtümern und Leistungsstörungen gelten weiter. Bei einer vereinbarten Contentkooperation können außerdem die Eignung für das konkrete Format, das Thema und die angesprochene Zielgruppe berücksichtigt werden.
§ 4 Dealbeschreibung und verbindliche Zusage
Vor einer Aktivierung, Buchung oder Einlösung nennt die Dealbeschreibung den Anbieter, die Leistung, Gültigkeit, Ort, Reservierungsbedingungen, Begleitpersonen, Ausschlüsse und etwaige Zusatzkosten. Eine erwartete Social-Media-Aktivität sowie Fristen und Nutzungsrechte werden ebenfalls vor dieser Entscheidung angezeigt. Nicht ausdrücklich vereinbarte Zusatzleistungen sind freiwillig.
Der Zeitpunkt der verbindlichen Zusage wird für den jeweiligen Deal vor der Aktivierung deutlich bezeichnet. Bei einer bestätigten Reservierung oder Gästelistenbuchung entsteht die Zusage bereits mit dieser Bestätigung; ein späterer Check-in dokumentiert die Nutzung. Bei einem ausdrücklich ohne Reservierung angebotenen Voucher erfolgt die verbindliche Einlösung mit der Bestätigung vor Ort. Eine bloße Anfrage oder Vormerkung muss als solche erkennbar sein. Die bei der verbindlichen Zusage geltenden Bedingungen dürfen anschließend nicht einseitig zum Nachteil des Creators geändert werden.
§ 5 Voucher, Check-in und Gästeliste
Die Einlösung erfolgt über die vorgesehene Scan-, Bestätigungs- oder Check-in-Funktion. Deals werden persönlich und zu den angezeigten Bedingungen genutzt. Beim gewöhnlichen Check-in sieht der Partner Vorname, Profilfoto, Instagram-Handle und Followerzahl sowie die Informationen zum konkreten Deal und dessen Einlösestatus. Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Level und Aktivitäten bei anderen Partnern gehören nicht zu dieser Standardansicht.
Für besondere Events, Gästelisten oder personalisierte Tickets können zusätzlich der vollständige Name, die E-Mail-Adresse oder die Telefonnummer erforderlich sein. Vor der Anmeldung werden die konkret übermittelten Angaben, der Empfänger und ihr Zweck genannt. Die Angaben dienen etwa der Ticketzustellung oder Einlassorganisation, nicht automatisch der Werbung des Partners. Der Veranstalter darf vorher mitgeteilte Einlass- und Hausregeln anwenden; ein bestätigter Platz darf nicht allein mit einem allgemeinen Kapazitätsvorbehalt entzogen werden. Gesetzliche Sicherheits- und Einlassvorgaben bleiben unberührt.
§ 6 Absage, No-Show und fehlgeschlagene Einlösung
Wer einen reservierten Termin nicht wahrnehmen kann, sagt möglichst früh über die angebotene Funktion oder den Support ab. Eine einzelne Absage oder ein unverschuldetes Fernbleiben, etwa wegen Krankheit oder eines technischen Fehlers, führt nicht zu einer Sanktion durch 2HOT 2PAY. Wiederholtes, selbst zu vertretendes Fernbleiben ohne rechtzeitige Absage kann nach Prüfung des Einzelfalls den Zugang zu künftigen Reservierungen einschränken. Vorher besteht Gelegenheit zur Stellungnahme. Diese AGB begründen keine No-Show-Gebühr oder Vertragsstrafe; gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Wird eine ordnungsgemäße Einlösung verweigert oder scheitert sie technisch, kann der Creator dies melden. Ein bestrittenes Ereignis wird nicht ohne Prüfung als Pflichtverstoß gewertet. 2HOT 2PAY klärt den Plattformstatus anhand geeigneter Angaben beider Seiten und berichtigt eine fehlerhafte Belastung. Ein endgültig als genutzt markierter, tatsächlich nicht erbrachter Deal wird korrigiert. Gesetzliche Ansprüche gegen den jeweiligen Anbieter bleiben erhalten.
Nach einer Veranstaltung kann 2HOT 2PAY fragen, ob sie wie angekündigt stattgefunden hat. Die Antwort ist freiwillig, wirkt sich nicht auf den Account aus und wird dem Partner nicht personenbezogen zugeordnet. Sie dient der Prüfung, ob angekündigte Veranstaltungen tatsächlich durchgeführt werden.
§ 7 Content und Werbekennzeichnung
Ein Deal kann ohne Verpflichtung zu einer Veröffentlichung angeboten werden. Wird eine Story, ein Beitrag, ein Reel, eine Markierung oder eine andere Social-Media-Aktivität erwartet, wird dies vor Aktivierung deutlich angezeigt. Ohne eine solche Angabe besteht keine Postingpflicht.
Der Creator entscheidet über die kreative Gestaltung und bleibt in seiner ehrlichen Bewertung frei. Er muss keine unwahre Aussage oder ausschließlich positive Bewertung veröffentlichen. Bei vereinbartem Content gelten die vorab beschriebenen Anforderungen und die gesetzlichen Werbekennzeichnungspflichten. Auch eine kostenlose Leistung kann eine Werbekennzeichnung erforderlich machen; ein privat genutztes Profil oder eine geringe Followerzahl befreit davon nicht automatisch.
§ 8 Rechte an Content
Der Creator behält seine Rechte am selbst erstellten Content. Die bloße Teilnahme an 2HOT 2PAY überträgt weder der Plattform noch einem Partner Verwertungsrechte. Jede vereinbarte Nutzung muss Zweck, Kanäle, Dauer und Umfang erkennen lassen. Das Teilen über eine vom ursprünglichen Beitrag freigegebene Plattformfunktion bleibt im Rahmen der dort eingeräumten Rechte möglich; daraus entsteht kein Recht, den Beitrag herunterzuladen und neu zu veröffentlichen.
Eine Nutzung für bezahlte Werbung, Werbung über das Konto des Creators, weitere Kanäle oder wesentliche Bearbeitungen braucht eine gesonderte Vereinbarung. Das gilt ebenso für KI-Training oder die künstliche Nachbildung von Bild und Stimme. Ohne eine solche Vereinbarung sind diese Nutzungen nicht gestattet. Der Creator achtet bei eigenen Beiträgen auf die Rechte Dritter. Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte bleiben von einer Contentvereinbarung unberührt.
§ 9 Punkte, Level und Empfehlungen
Punkte werden für die in der App bezeichneten Aktivitäten nach den jeweils angezeigten Regeln vergeben. Sie sind weder auszahlbar noch übertragbar. Ein Level beschreibt die Freischaltung von Angebotsgruppen und ist nicht mit dem Punktestand gleichzusetzen; es kann nach Profilprüfung festgelegt oder angepasst werden. Daraus folgt keine Garantie für bestimmte künftige Deals.
Neue Vergaberegeln gelten für künftige Aktivitäten. Bereits korrekt erworbene Punkte und verbindlich zugesagte Leistungen werden nicht allein wegen einer Programmänderung entzogen. Technische Fehler oder nachweislich missbräuchlich erlangte Vorteile dürfen nach Prüfung korrigiert werden. Der Creator erhält eine Erklärung und kann eine erneute Prüfung verlangen. Spätere Leveländerungen heben bestätigte Buchungen nicht rückwirkend auf.
Neben der aus Profilangaben abgeleiteten Stufe kann 2HOT 2PAY eine zusätzliche interne Einstufung vergeben, die weitere Angebote freischaltet. Sie beruht auf einer persönlichen Einschätzung, wird mit einem Grund dokumentiert und begründet keinen Anspruch auf ein bestimmtes Angebot. Eine bereits verbindlich zugesagte Buchung bleibt von einer späteren Änderung der Einstufung unberührt. Der Creator kann die Einstufung über den Support prüfen lassen.
§ 10 Faire Nutzung
Unzulässig sind insbesondere Mehrfachaccounts, manipulierte Check-ins, Identitätstäuschung, automatisierte oder missbräuchliche Nutzung, der Erwerb künstlicher Follower zur Täuschung, die Weitergabe von Voucher- oder Zugangsdaten sowie Inhalte, die rechtswidrig sind oder Rechte Dritter verletzen. Technische Schutzmaßnahmen dürfen nicht umgangen und schädliche Programme nicht eingebracht werden.
§ 11 Hinweise, Einschränkung und Sperrung
Bei leichten oder erstmaligen Verstößen weist 2HOT 2PAY grundsätzlich zunächst auf das Problem hin. Funktionen können vorübergehend eingeschränkt oder Accounts gesperrt werden, wenn Verstöße wiederholt auftreten oder dies zum Schutz der Plattform, der Partner oder anderer Nutzer erforderlich ist. Eine sofortige Sperre bleibt bei Betrug, Identitätstäuschung, manipulierten Einlösungen, erheblichen Rechtsverletzungen oder akuten Sicherheitsrisiken möglich.
Der Creator erhält eine verständliche Begründung und kann über info@2hot2pay.com eine erneute Prüfung durch eine Person verlangen. Einzelne Angaben dürfen nur zurückgehalten werden, wenn ihre Offenlegung gesetzlich untersagt ist oder eine konkrete Gefährdung anderer Personen oder einer laufenden Missbrauchsprüfung verursachen würde. Sobald dieser Grund entfällt, wird die Begründung ergänzt. Maßnahmen müssen zur Schwere und zu den Folgen des Vorfalls passen; unbegründete Einschränkungen werden aufgehoben.
§ 12 Verfügbarkeit und Änderungen der Plattform
2HOT 2PAY betreibt die Plattform mit angemessener Sorgfalt. Eine jederzeit unterbrechungsfreie Nutzung lässt sich nicht zusagen. Vorhersehbare wesentliche Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit angekündigt. Weiterentwicklungen können insbesondere wegen neuer Sicherheitsanforderungen, geänderter technischer Schnittstellen oder gesetzlicher Vorgaben erforderlich sein. Sie dürfen keine zusätzlichen Kosten verursachen und zugesagte Leistungen nicht beliebig entziehen. Über wesentliche Änderungen informieren wir vorab verständlich. Soweit § 327r BGB gilt, erfolgen die dort verlangten Hinweise auf einem dauerhaften Datenträger, etwa per E-Mail, einschließlich der gesetzlichen Rechte bei einer Beeinträchtigung. Gesetzliche Mängel-, Aktualisierungs- und Beendigungsrechte bleiben erhalten.
§ 13 Haftung
2HOT 2PAY haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie in den gesetzlich zwingenden Fällen. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
2HOT 2PAY haftet nicht für die Qualität oder Sicherheit der vom Partner erbrachten Leistung und nicht für Inhalte oder Handlungen des Partners, soweit 2HOT 2PAY sich diese nicht zu eigen gemacht oder eigene Pflichten verletzt hat. Zwingende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
§ 14 Laufzeit, Kündigung und Accountlöschung
Das Nutzungsverhältnis läuft auf unbestimmte Zeit. Der Creator kann es jederzeit über die Accountfunktion oder per E-Mail beenden. 2HOT 2PAY kann mit einer Frist von vier Wochen in Textform ordentlich kündigen; das Recht beider Seiten zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Bestehende Ansprüche aus bestätigten Deals erlöschen nicht durch die Kündigung. Soweit die Abwicklung technisch unterstützt werden muss, stellt 2HOT 2PAY hierfür einen zumutbaren Weg bereit. Eine Ersatzleistung oder ein Verzicht wird dem Creator nicht einseitig aufgezwungen.
Die Beendigung des Plattformkontos ersetzt nicht automatisch eine erforderliche Absage beim Partner. Offene Reservierungen sollen deshalb zuvor abgesagt oder mit dem Support geklärt werden; sie hindern die Accountlöschung nicht. Die Datenschutzhinweise regeln die Löschung personenbezogener Daten. Gesetzliche Verbraucherrechte einschließlich eines im Einzelfall bestehenden Widerrufsrechts bleiben unberührt. Eine gesetzlich erforderliche Widerrufsbelehrung wird vor dem jeweiligen Vertragsschluss gesondert bereitgestellt.
§ 15 Änderungen dieser AGB
Änderungen dieser AGB werden mit ihrem Inhalt und vorgesehenen Geltungsbeginn mitgeteilt. Soweit dadurch bestehende vertragliche Rechte oder Pflichten geändert werden, ist eine ausdrückliche Vereinbarung erforderlich, sofern das Gesetz die Änderung nicht unmittelbar vorgibt. Schweigen, ein unterlassener Widerspruch oder die bloße weitere Nutzung gelten nicht als Zustimmung. Ohne wirksame Änderung gelten die bisherigen Bedingungen für das bestehende Nutzungsverhältnis weiter; die Kündigungsrechte nach § 14 bleiben unberührt.
§ 16 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Für Verbraucherinnen bleiben zwingende Schutzvorschriften ihres gewöhnlichen Aufenthaltsstaats erhalten. Es gelten die gesetzlichen Gerichtsstände; diese AGB verpflichten Verbraucherinnen nicht, ausschließlich in Düsseldorf zu klagen. Vertragsfassung ist die bei Abschluss bereitgestellte und vereinbarte deutsche oder englische Fassung. Eine englisch abgeschlossene Vereinbarung wird nicht durch eine abweichende deutsche Übersetzung eingeschränkt.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Vorschriften.